Die Kreismitgliederversammlung der LINKEN vom 11. März sprach sich dafür aus, am kommenden Sonntag den OB-Kandidaten Joachim Wolbergs zu wählen. Grund dafür sind die deutlichen größeren, programmatischen Überschneidungen und die Überzeugung, mit einem OB Wolbergs mehr Themen, gerade auch vom eigenen Wahlprogramm, umsetzen zu können.
DIE LINKE sieht in einem OB Wolbergs noch am ehesten die Chance für einen Neuanfang, einen anderen Politikstil und der Schwerpunktausrichtung: Für ein soziales, gerechtes und lebenswertes Regensburg!
Bezüglich des Kandidaten Schaidinger weisen wir ausdrücklich darauf hin, das dieser seine letzte Amtszeit anstrebt. Dies bedeutet, dass sich die CSU die nächsten sechs Jahre auch um einen möglichen Nachfolger streiten und so vernünftige Sachpolitik für Regensburg zusätzlich erschweren wird, unabhängig von internen Querelen, Streitigkeiten und der Selbstbeschäftigung der Partei mit sich selbst. Wir sehen auch im praktizierten Führungsstil des derzeitigen OB kein Zukunftsmodell.
Weitere sechs Jahre Schaidinger lassen jedenfalls eine Steigerung der Unerträglichkeiten erwarten!